Kontrastmittel / Strahlenschutz

Kontrastmittelgabe

Durch die Gabe eines Kontrastmittels lassen sich Gefässe, stark durchblutete Organe sowie Prozesse krankhafter Veränderungen besser darstellen. Ob eine Untersuchung mit oder ohne Kontrastmittel durchgeführt wird, ist abhängig von der jeweiligen Fragestellung. Sollte in Ihrem Falle eine Untersuchung mit Kontrastmittel notwendig sein, so wird Ihnen hierzu ein Kontrastmittel meist unter CT oder MRT über die Armvene verabreicht.

Das Kontrastmittel selbst wird über Ihre Blutbahn innerhalb weniger Stunden über die Niere ausgeschieden. Daher ist es wichtig für Sie, nach der Untersuchung viel zu trinken. So unterstützen und beschleunigen Sie die Ausscheidung des Kontrastmittels über Ihre Nieren.

Betrifft die Untersuchung Ihren Bauchraum oder die Beckenregion, ist es notwendig das Kontrastmittel zu trinken. Aus diesem Grund müssen Sie, bis zu einer Stunde früher, zur Untersuchung erscheinen. Durch das Trinken von Wasser oder Kontrastmittel ist eine bessere Darstellung und Beurteilbarkeit des Magendarmtraktes möglich.

Das MRT-Kontrastmittel enthält kein Jod und kann bei allfälligen Unverträglichkeiten Allergien auslösen. In diesem Fall wird Ihnen seitens des behandelnden Teams ein entsprechendes Gegenmittel verabreicht. Sollten Sie schon vorher wissen, dass Sie allergisch sind, sprechen Sie bitte das Team darauf an.

Strahlenschutz

Der Strahlenschutz umfasst Massnahmen zum Schutz vor ionisierender Strahlung. Hierzu zählt auch die Röntgenstrahlung. Die gesetzlichen Massnahmen des Strahlenschutzes umfassen neben der Vorbeugung auch die Messung und Dokumentation.

Die Einhaltung der Regeln zum Schutz vor Strahlung wird durch unser gut ausgebildetes und geschultes Personal (Fachärzte für Radiologie sowie dipl. Radiologiefachpersonen HF) sichergestellt.